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4. InternationalesJahrestreffen

in Roggenbeuren (Bodensee)

Die Anreise am Donnerstag, dem 26. Juni, begann schon mit herrlichem Cabrio-Wetter. Die Coupé-, Limousinen- und Kombifahrer freuten sich über eine, wenn vorhandene, Klimaanlage. Das ausgesuchte Hotel erwies sich als sehr gute Wahl.

Am Freitag, nach einem hervorragenden Frühstücksbuffet, startete das Treffen mit der Fahrt zum Zeppelinmuseum, wo eine geführte Besichtigung auf uns wartete.

 

Dank einer Sonderparkerlaubnis konnten wir unsere Autos in der Fußgängerzone direkt vor dem Museum parken, was für anerkennende und neugierige Blicke der zahlreichen Stadtbesucher sorgte.  Da wir ja fast alle ein gewisses Technikverständnis haben, waren die Erklärungen durch die professionelle Führung und die ausgestellten Exponate außerordentlich interessant.







Die Zeit nach der Führung bis zur Rückfahrt wurde individuell genutzt. Die Hin- und Rückfahrtstrecke führte überwiegend über Landstraßen und so konnten wir einen ersten tollen Eindruck der herrlichen Gegend am Bodensee gewinnen.




Die Tour vom Museum zurück zum Hotel brachte noch zwei Highlights. Bei KFZ-Gnädiger wartete eine Privatsammlung unterschiedlicher Mercedes-Baureihen auf die Gruppe, die im Stillen so manche Begehrlichkeit zur Erweiterung des eigenen Fuhrparks weckte










Nach eingehender Betrachtung dieser sehenswerten Fahrzeuge und vielen Benzingesprächen wurde von einigen Fahrern die nahe gelegene Schweizer Grenze genutzt, preiswert die inzwischen geleerten Tanks zu füllen, bevor das ausführliche Roadbook den Weg zur nächsten Haltestelle wies, der Mercedes-Benz-Vertretung Happle & Messmer.

Im Gegensatz zu den vorher bestaunten Young- und Oldtimer bot sich hier die Gelegenheit, aktuelle Baureihen der Marke Mercedes-Benz zu erkunden und sich über den technischen Fortschritt aufklären zu lassen. Ebenso informierten zahlreiche Auslagen über sinnvolles Zubehör für die ausgestellten Fahrzeuge und Mercedes-Benz-Fahrer. Die Firma Happle & Messmer, Sponsor des diesjährigen Ausfahrtschilds, ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe mit Kaffee und kühlen Getränken zu erfrischen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank für die Bewirtung sowie die zahlreichen Informationen rund um Mercedes-Benz.

 


Ein Sommer-Barbecue im Hotel beendete den ersten Tag.







Am Samstag, nach dem Frühstück fuhren wir wieder über eine prima ausgesuchte Strecke zum Fritz B. Busch-Museum.
Hier erwartete die Fahrtteilnehmer mit dem Automobilmuseum der Höhepunkt des diesjährigen Treffens. In zwei Gebäuden direkt am Schloss Wolfegg werden etwa 200 Fahrzeuge aller Art beginnend mit der Vorkriegszeit bis in die 70er Jahre in faszinierender Art und Weise präsentiert. Nicht so steril und beziehungslos wie in vielen anderen Museen, sondern in verschiedenen Themenbereichen liebevoll arrangiert, spiegelten diese Fahrzeuge mit entsprechender Patina ausgestattet den jeweiligen Zeitgeist wieder. Man spürte, dass dies das Lebenswerk von Fritz B. Busch ist, der als Automobilschriftsteller schon eine Legende ist. Leider konnte dieser auf Grund einer Erkrankung nicht anwesend sein, ließ aber über seine Tochter herzliche Grüße ausrichten.





Anschließend ging es zur Abwechselung mal per Pedes zum Mittagessen ins Restaurant Post. Danach bestiegen wir wieder unsere Fahrzeuge und wurden zum Yachthafen in Kressbronn geführt. Nach einer Fotosession mit dem roten Cabrio unseres Freundes Jürgen Klein und  ausgesuchten Models aus dem Kreis der Teilnehmerinnen, genossen wir bei Kaffee und Kuchen einen herrlichen Blick auf den Yachthafen mit den dort vertäuten kleineren und größeren Booten.








Die Rückfahrt zum Hotel führte uns wieder durch die herrliche Landschaft am und um den Bodensee. Nach der Rückkehr folgte dann noch die obligatorische Hauptversammlung unter der bewährten Leitung unseres Clubpräsidiums, welches wieder für 2 Jahre bestätigt wurde. Den Abschluss dieses Tages bildete ein gemeinsames Abendessen im Hotel mit den üblichen anschließenden Benzingesprächen.

Nach dem Frühstück am Sonntag, bei dem wir mal nicht ganz so genau auf die Uhr schauen mussten, kam leider die Zeit der Verabschiedungen und der Heimreisen. Durch das ausnahmslos tolle Wetter fiel das nicht ganz so schwer, denn so konnten wir die jeweiligen Rückfahrten noch genießen. Und wir waren uns alle einig, dass wir uns spätestens im nächsten Jahr im Bergischen Land wiedersehen werden.

An dieser Stelle gilt unser aller Dank dem diesjährigen Organisator Stefan Metzger und seiner Crew, die uns allen ein super Wochenende bescherten.


Katrin und Fritz Gehlhaar
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